Heizung & Zukunft

Wir heizen Ihnen richtig ein!

Mit zeitgemäßen, ökologischen und technisch sicheren Lösungen schaffen wir für unsere Kunden Atmosphäre und Geborgenheit zu fairen Preisen.

Wir helfen Ihnen bei der Auswahl den passenden Energieträger für Sie zu finden - ob Gas, Öl, Pellet, Holz, Hackschnitzel oder Getreide mit Fußbodenheizung, Heizkörper, Kaminofen oder in Kombination mit Solarunterstützung.
Wir analysieren Ihren Energiebedarf, planen und realisieren danach Ihre Heizungsanlage so, dass sie in Zukunft eine optimale Energieeffizienz bietet, um möglichst Heizkosten einzusparen. Wir prüfen, ob sich alternative Energien sinnvoll integrieren lassen.

Wir finden für Sie die richtige Lösung.

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Ein paar Angaben zu Ihrem Gebäude, Ihrer momentanen Heizung, der gewünschten Heizung und schon erhalten Sie ein individuelles Angebot. HEIZUNGSRECHNER >>

Heizkosten sparen

Die Zeiten haben sich geändert, heute kostet nicht die Heizung Geld, sondern das Heizen!

Ärgern Sie sich immer noch über zu hohe Heizkosten?Ärgern Sie sich immer noch über zu hohe Heizkosten?

Wir helfen Ihnen herstellerneutral beim Sparen - mit dem Heizkostensparkonzept. Wir laden Sie ein, das neue Heizkostensparkonzept kennen zu lernen.

Was ist ein Heizkostensparkonzept?

Ein Heizkostensparkonzept enthält ein individuell auf Sie zugeschnittenes Heizprofil und kann Ihnen genau aufzeigen, was Sie in Zukunft für das Beheizen ihres Hauses aufwenden werden. Es zeigt Ihnen im gleichen Zug aber Möglichkeiten und Wege auf, wie Sie mit geringerem Aufwand großartige Ergebnisse und enorme Einsparungen erzielen können.

Was beinhaltet ein Heizkostensparkonzept?

  • Unverbindliches Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause.
  • Bestandsaufnahme/ -analyse der heiztechnischen Gegebenheiten.
  • Erstellung eines individuellen Heizkostensparkonzepts
  • abschließende Besprechung des Heizkostensparkonzepts bei Ihnen zu Hause

Verheizen Sie nicht Ihr Geld!

Neugierig geworden? Dann vereinbaren sie gleich einen Termin für Ihr persönliches Heizkostensparkonzept.

Solaranlage

Solarwärme für Warmwasser und Heizung

Die Sonne scheint kostenlos! Diese kostenlose Energiequelle muss nur noch „angezapft“ werden.

Solarwärme für Warmwasser und Heizung Solaranlagen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Intensität der Sonneneinstrahlung ist in allen Regionen Deutschlands groß genug für ein solares Wärmekraftwerk auf dem Hausdach.

Die Sonne liefert uns täglich ein enormes Energiepotential, das in Deutschland den Primärenergieverbrauch um das Achtzigfache übersteigt. Diese Energiequelle ist praktisch unerschöpflich und steht uns auch in den nächsten Jahrmillionen zur Verfügung.

Es liegt nahe, die energiereichen Strahlen für die Warmwassererzeugung und zur Heizungsunterstützung zu verwenden.

Wie Sie Ihr Brauchwasser zum Duschen, Baden und Spülen erwärmen, beeinflusst Ihren Energieverbrauch drastisch! Denn in Privathaushalten fließen im Durchschnitt 11 % der Energie allein in die Warmwasserbereitung. Wenn Sie Heizung und Warmwasserbereitung intelligent kombinieren, können Sie also kräftig sparen!


Solarwärme ist günstiger als man denkt

Fälschlicherweise glauben viele, dass der Energieertrag durch die Sonneneinstrahlung zu gering ist, um ein wirtschaftliches Betreiben einer Solaranlage zu garantieren. Dabei strahlt die Sonne binnen drei Stunden (!) die gleiche Menge Energie auf die Erde, als pro Jahr von der gesamten Erdbevölkerung verbraucht wird.

85 Prozent der Einstrahlung erreichen uns zwischen März und Oktober. Wird diese Sonneneinstrahlung eingefangen, erwärmt sie für mindestens 8 Monate im Jahr das Brauchwasser auf 60°C. In der restlichen Zeit muss z.B. mit der Zentralheizung zugeheizt werden. Mit einer richtig dimensionierten Anlage kann man jährlich 50 % bis 65 % des Warmwasserbedarfs mit Sonnenenergie decken. Im Sommer kann meistens der gesamte Bedarf an Warmwasser über die Solaranlage bereitgestellt werden.


Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Wir holen Ihnen die Sonne ins Haus!

 

Pelletheizung

Heizen mit Pellets

Der natürlichste Brennstoff - Energie die nachwächst!

Der natürlichste Brennstoff - Energie die nachwächst!Pelletsheizungen bieten den Komfort, den man mit einer Öl- oder Gasheizung vergleichen kann!

Pellets sind kleine Röllchen aus Sägemehl und gepressten Spänen, sie bestehen aus unbehandeltem, getrocknetem Restholz, und sind in gewisser Hinsicht nichts weiter als ein wertvolles Abfallprodukt von Sägewerken und der Holzverarbeitenden Industrie. Unter hohem Druck werden sie ohne chemische Zugaben gepresst auf eine Länge von 10 - 30 Millimetern, ihr Durchmesser liegt bei 6-8 Millimetern. Zwei Kilogramm Pellets ersetzen etwa einen Liter Heizöl beziehungsweise einen Kubikmeter Erdgas.

Bei der Verbrennung von Holz wird nur jenes CO2 freigesetzt das beim Wachstum des Baumes mit der Photosynthese eingebunden wurde. Heizen mit Holz-Pellets ist daher CO2 - neutral. Und weil CO2 als einer der Hauptverursacher des Treibhauseffektes gilt, ist der Einsatz von Pelletsheizungen ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz! Außerdem entsteht beim Verrottungsprozeß von Holz die gleiche Menge CO2 als würde man es verbrennen.

Ein zirka sechs Quadratmeter großer trockener Raum neben dem Heizkeller ist ideal für das Pelletlager. Vom Silowagen aus werden sie mit einem Gebläse über einen speziellen Füllstutzen in den Lagerkeller gepustet.

Pellets erhält man auch in Säcken zu 15 oder 25 Kilo, daraus schüttet man sie in einen Vorratsbehälter des Ofens oder des Heizkessels. Wer keinen Lagerraum einrichten kann, stellt ein Sacksilo auf, ein großer trichterförmiger Beutel aus staub- und wasserdichtem Material in einem Metallgestell.

Preislich liegen Pellets zurzeit etwa gleich mit Heizöl, aber da die Preise für Öl und Gas ständig steigen, werden ihnen sehr gute Zukunftsaussichten prophezeit.

Lassen Sie sich von uns Ihr persönliches Heizkostensparkonzept erstellen!

 

Holz Hackschnitzel

Ökologisch heizen mit Scheitholz / Holzhackschnitzeln / Getreide

Holz

Holzist ein Brennstoff mit Tradition. Man kann sicher sagen, dass Holz der älteste Energieträger ist, den der Mensch verwendet. Vielen ist der Einsatz von Holz zur Wärmeerzeugung noch vertraut – allerdings auch Erinnerungen an mühselige Brennholzbereitung und qualmende Holzfeuerungen. Heute stehen mit Scheitholz-, Hackschnitzel- oder Pelletheizungen erprobte Verbrennungstechniken zur Verfügung. Sie machen die Holzheizung wieder „gesellschaftsfähig“.

Das Heizen mit Holz stellt eine preiswerte und umweltschonende Alternative für die Zukunft dar. Holz und andere Naturmaterialien gehören zu den reproduzierbaren Energieträgern. Das bedeutet, sie wachsen in der Natur nach und erneuern sich von selbst.

 

Scheitholz

Scheitholzwird klassisch mit Hilfe von Säge und Axt gewonnen. Es handelt sich dabei meist um Holz, das bei der Gewinnung von Nutzholz als nicht verwertbarer Anteil anfällt.

Die heutigen Scheitholz-Feuerungsanlagen haben mit den herkömmlichen aus dem vorigen Jahrhundert nichts mehr gemein. Gute Scheitholzanlagen sind in ihrer Wirkungsweise genau auf das natürliche physikalische Verhalten des Brennstoffes abgestimmt

 

Hackschnitzel

HackschnitzelWerden mit Hilfe eines Hackers aus Rest- und Schwachholz produziert, zum Beispiel aus den Teilen eines Baumes, die sich nicht für die Naturholzproduktion eignen.

Für die Verbrennung von Hackschnitzel werden spezielle Heizungsanlagen benötigt, die den Brennstoff automatisch fördern. Damit arbeitet eine Hackschnitzelverbrennungsanlage ähnlich komfortabel wie eine Ölheizung.

 

Getreide

GetreideZu den Energieträgern, die vom Menschen selbst hergestellt und angezüchtet werden können, zählt auch Getreide. Zum Heizen mit Getreide wurden die speziell entwickelte Getreide Öfen oder Getreide Heizungen konstruiert und teilweise schon in der Praxis eingesetzt.

Eine weitere Voraussetzung, um Getreide als Heizmaterial zu verwenden ist neben der Reproduzierbarkeit die Kostenfrage. Die Getreidepreise auf dem Weltmarkt sind laut Statistiken im Sinken und daher ist das Heizen mit Getreide von Seiten der Kostenfrage rentabel, am Heizwert gemessen. Was unglaublich klingt, macht wirtschaftlich Sinn: Ein Doppelzentner (100 Kilo) Getreide in Brotqualität kostet etwa zehn Euro. Der Brennwert dieser Menge Korn entspricht etwa 40 Liter Heizöl im Wert von rund 24 Euro (60 Cent pro Liter).


Brennstoff ist für uns tatsächlich längst so wichtig wie Brot - wir heizen Ihnen richtig ein!

 

Öl- und Gasheizung

Brennwert ist Mehrwert

Öl hat viele Vorteile

Öl hat viele VorteileÖl ist heute ein Energielieferant erster Güte. Längst vorbei sind die Zeiten, als das Heizen mit Öl eine mitunter schmierige Angelegenheit mit charakteristischer Geruchsbelästigung war: Modernste Technik hält den Reinigungsaufwand wie auch die Emissionen heute denkbar gering.
Und: Wer mit Öl heizt, nabelt sich von zahlreichen Vorgaben der Energielieferanten ab und genießt ein Höchstmaß an Freiheit bei allen Entscheidungen rund um die Versorgung. Sie allein entscheiden, wann, wo und wie viel Heizöl Sie einkaufen und bevorraten.

 

Öl plus Brennwerttechnik: Eine geniale Kombination!

Mit einem Ölbrennwertkessel bzw. mit der Umrüstung alter Heizsysteme auf Ölbrennwerttechnik können hohe Einsparungen beim Energieverbrauch erzielt werden.
Neueste Technik sorgt dafür, dass bei minimalem Verbrauch ein Maximum an Heizleistung aus der Energiequelle Öl gezogen werden kann – aus jedem einzelnen Tropfen.
Bei der Ölverbrennung entsteht unter anderem Wasserdampf, der im korrosionsbeständigen Wärmetauscher kondensiert und dem Heizprozess wieder zugeführt wird. So hilft die neue Ölheizung sparen: 20–40 %! Und die Ölbrennwerttechnik schont die Umwelt durch geringere Emissionen.

 

Warum Gas?

Gas-Brennwert-Technik: Heizkomfort mit KöpfchenWeil Gas einen hohen Wirkungsgrad hat, weil es ohne Rückstände verbrennt und jederzeit an-und ausgestellt werden kann, wird es immer mehr Kohle und Erdöl vorgezogen. Es gilt als umweltfreundlicher und "sauberer" Brennstoff.

 

Gas-Brennwert-Technik: Heizkomfort mit Köpfchen

Profitieren Sie von einer der bedeutendsten Entwicklungen in der modernen Heiztechnik, der Gas-Brennwert-Technik: Erzielen Sie dank neuester Technologien einen Wirkungsgrad bei der Energieausnutzung, von dem ihre alte Heizungsanlage nicht einmal zu träumen vermag.

Das Gas Brennwert-Prinzip ist ganz einfach:
Die bei der Verbrennung von Gas im Kessel entstehenden Heizgase kühlen sich ab und der enthaltene Wasserdampf kondensiert. Durch die Kondensation wird im Brennwertkessel Wärmeenergie aus dem Wasserdampf gewonnen und dem Heizkreislauf zugeführt.
Dadurch wird die Energie um zehn bis 15 Prozent besser genutzt als im Niedertemperaturkessel, der die Abgase ungekühlt durch den Schornstein bläst.
Brennwertgeräte verwerten beinahe 100 Prozent der im Erdgas enthaltenen Energie.

 

Nie war es so einfacher als jetzt, auf ergiebige Brennwerttechnik umzusteigen!

Quelle "Bosch Thermotechnik GmbH"

Kaminöfen

Ein Fest für alle Sinne

KaminofenSchon immer waren Menschen von dem Spiel der Flammen und einem leise knisternden Feuer fasziniert. Durch ein breites Angebot an Kaminöfen ist es möglich, sich die Faszination eines Feuers ins eigene Wohnzimmer zu holen. Kaminöfen kommen mit wenig Stellfläche aus. Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen und Ausstattungen. Ein Vorteil gegenüber einem Kachelofen ist, dass ein Kaminofen bei einem Umzug durchaus wieder mitgenommen werden kann.

 

Liebe auf den ersten Blick

Das kann schnell passieren beim Anblick der exklusiven Kaminofenserie blueline von Buderus. Die großen Sichtglastüren und die dahinter tanzenden Flammen werden Sie direkt in ihren Bann ziehen. Aber auch das Drumherum kann sich sehen lassen – und zwar genau so, wie Sie es sich wünschen. Die große Modellauswahl, die bewährt hohe Qualität und die optimierte Sicherheit von blueline lassen keine Wünsche offen.

Wärme die sich sehen lassen kann - Suchen Sie sich doch einfach den Schönsten heraus! (Weitere Infos unter www.Buderus.de)

Die blueline Kaminöfen von Buderus geben Ihrem Zuhause Ambiente und Atmosphäre – und Ihnen die Möglichkeit, Ihre Freizeit noch intensiver zu genießen.
Nicht zuletzt auch deshalb, weil Heizen mit Holz nicht nur äußerst wirtschaftlich, sondern auch sehr umweltfreundlich ist: Die Menge an CO2, die beim Verbrennen des natürlichen Rohstoffes entsteht, entspricht der, die auch beim Vermodern entstehen würde. Das bedeutet: keine zusätzliche Belastung der Umwelt.

 

Ein entspannter Abend bei Betrachtung des Flammenspiels – gönnen Sie sich den wahren Luxus!

 

Wärmepumpen

Wärmepumpen – Kraft aus der Natur schöpfen!

WärmepumpenZeigen Sie den steigenden Energiepreisen, wo es langgeht: nämlich nach unten, in die Erde. Oder in die Luft, Oder ins Wasser. Eine hocheffiziente Wärmepumpe macht es möglich: das Anzapfen all jener Wärme, die unsere Sonne indirekt in der Natur „einlagert“. Auf saubere, komfortable Weise. So transportieren Sie kostenlose Energie auf clevere Art direkt in Ihre vier Wände – und alle Welt dankt es Ihnen, ökologisch gesehen.

 

Was ist das Geheimnis?

Der natürliche Wärmevorrat z. B. des Erdreichs wird mit Ihrer Heizungsanlage über einen geschlossenen Rohrkreislauf verbunden. Darin zirkuliert der Wärmeträger, in diesem Fall Sole (ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel), der selbst minimale Wärme, sonst nicht nutzbar, an ein gasförmiges Transportmittel weitergibt. Auf diese Weise können auch niedrige Temperaturen auf Ihr persönliches Heizniveau angehoben werden. Ähnlich wie bei einem Kühlschrank, nur dass die Wärme nach innen statt nach außen wandert.

 

Und so funktioniert’s:

Das Kältemittel nimmt die Umgebungswärme des Bodens auf und verdampft dabei – aufgrund seiner besonderen Eigenschaften schon bei geringer Temperatur. Ein Verdichter komprimiert diesen Dampf und erhöht den Druck. Die Temperatur steigt weiter auf das gewünschte Niveau der Heizung. So entsteht ein Wärmestrom, der in das angeschlossene Heizmedium fließt. Das dampfförmige Kältemittel gibt die gewonnene Wärme an das Heizwasser ab und wird wieder flüssig. Ein Entspannungsventil reduziert den Druck zurück aufs Ursprungsniveau – und der Kreislauf beginnt erneut, denn jetzt ist das Kältemittel
wieder kälter als der Boden, die Wärme wird wieder aufgenommen. Zwar arbeitet der Verdichter mit einem Elektromotor, doch kommen von 100 % Heizenergiebedarf je nach Bauart der Wärmepumpe bis zu 75 % gratis aus der Natur!

Die fossilen Energievorräte sind begrenzt – das spüren wir mehr und mehr auch an den steigenden Preisen für Erdöl und Erdgas. Ganz im Gegensatz zu den regenerativen Energien, die Sie mit Wärmepumpen nutzen können.

 

Wir helfen Ihnen gerne dabei diese unerschöpfliche Energie zu nutzen!

Quelle "Bosch Thermotechnik GmbH"

Weitere Infos finden Sie auf den Internetseiten von Buderus! (www.buderus.de)

Heizungspumpe tauschen

In 5 Schritten zur Pumpenförderung

1. Lassen Sie sich beraten

Wir beraten Sie rund um den Pumpentausch und erklären Ihnen, wie Sie am besten von der neuen Förderung profitieren.

2. Registrieren Sie sich

Im zweiten Schritt müssen Sie sich beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle auf www.bafa.de registrieren. Sie erhalten eine Bestätigungsmail mit Ihrer persönlichen Vorgangsnummer.
Auf der BAFA-Seite finden Sie auch Hinweise zu förderfähigen Pumpen und weiteren Maßnahmen.

3. Lassen Sie die Maßnahme vom Profi ausführen

Jetzt kann die neue Pumpe eingebaut werden. Wichtig: Der Pumpentausch muss von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Einen fachgerecht ausgeführten hydraulischen Abgleich Ihrer Heizanlage können Sie sich ebenfalls fördern lassen.

4. Reichen Sie die Rechnung ein

Eine unterschriebene Kopie Ihrer Rechnung reichen Sie postalisch oder online beim BAFA ein – fertig. Achtung: Dies muss innerhalb von sechs Monaten nach der Registrierung geschehen. Auf der Rechnung dürfen nur förderfähige Maßnahmen stehen.

5. Erhalten Sie 30 Prozent zurück

Ist Ihr Antrag bewilligt, überweist Ihnen das BAFA 30 Prozent der Netto-Kosten aufs Konto. Als Zuschuss – also als Geschenk vom Staat.

Noch Fragen? BAFA-Hotline 0 61 96 - 9 08 10 01